Gemeinsam ins neue Jahrzehnt

Fragen & Antworten rund um die Fusion

Eine Fusion auf Augenhöhe, mit einem starken Partner. Die dezentralen Strukturen, die spürbare Kundennähe und die schnellen Entscheidungswege werden wir beibehalten. Wie genau geht es weiter? Worauf haben sich die Kunden einzustellen?

Im Folgenden finden Sie unsere Antworten auf die häufigsten Fragen.

Was bedeutet der Zusammenschluss für die Mitarbeiter?
  • „„Langfristig sichere und verantwortungsvolle Arbeitsplätze sowie interessante berufliche Perspektiven
  • Unsere Bank erhält Arbeitsplätze in der Region und hat auch künftig Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern
Was passiert mit den Bankstellen und Ansprechpartnern?
  • „„Ein wichtiges Ziel ist der Erhalt der Kundennähe, und dazu gehören ganz maßgeblich die Bankstellen
  • Wir setzen weiterhin auf persönlichen Service, qualifizierte Beratung und schnelle Entscheidungen vor Ort
  • Vertraute Ansprechpartner bleiben erhalten
Warum ist ein Zusammengehen der beiden Banken sinnvoll?
  • Wir haben mit unserer jeweiligen Nachbarbank einen fairen und ebenfalls wirtschaftlich starken Partner
  • Seit vielen Jahren gibt es vertrauensvolle Kontakte
  • Beide Banken sind betriebswirtschaftlich gesund
  • Der Zusammenschluss kann aus einer Position der Stärke erfolgen – und zwar auf Augenhöhe
Was ist das Ziel der Fusion?
  • Es geht darum, die dynamischen Veränderungen im Finanzdienstleistungssektor (steigende Kundenanforderungen, zunehmende Regulierungsdichte, gesetzliche Anforderungen ...) gemeinsam besser zu meistern
Was ist der Nutzen der Fusion?
  • Fokus „Kunde“
    Im Mittelpunkt stehen steigende Kundenanforderungen an eine moderne Genossenschaftsbank. Gemeinsam wird es uns leichter fallen, das zu
    bewahren, was unsere beiden Kreditinstitute schon heute auszeichnet, es
    mit noch individuelleren Angeboten und Beratungsleistungen weiterzuentwickeln
    und technische Innovationen zügig umzusetzen
  • Fokus „Mitarbeiter“
    Durch das größere Haus entsteht ein noch attraktiverer Arbeitgeber, der den Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze und interessante berufliche Perspektiven bietet
  • Fokus „Bank“
    Mit der Betriebsgröße, die die neue Bank künftig haben wird, sind wir in der Lage, die wachsenden Herausforderungen (siehe Ziel der Fusion) besser zu meistern
Wo ist künftig der (juristische) Hauptsitz der Bank?
  • Der juristische Hauptsitz wird Wildeshausen sein
  • Ahlhorn, Dötlingen, Großenkneten, Harpstedt, Hatten, Huntlosen, Sandkrug, Wardenburg bleiben alle als Standorte für Mitglieder und Kunden erhalten
Was ist mit der Vorstandsnähe?
  • Die Vorstandsbüros werden in Wildeshausen etabliert
  • Im Interesse eines zügigen kulturellen und organisatorischen Zusammenwachsens werden alle vier Vorstände regelmäßig an allen Standorten der VR Bank Oldenburger Land eG präsent sein
Worauf haben sich die Kunden einzustellen?
  • Auf die meisten Mitglieder und Kunden kommen kurzfristig keine Veränderungen zu. Bankkarten und Kontonummern werden sich nur für einen Teil der Kunden und Mitglieder einmalig ändern
  • Auch die weiteren Fusionsvorbereitungen werden im normalen Kundengeschäft nicht zu spüren sein. Denn das sind interne Projektarbeiten, in die Mitarbeiter beider Banken eingebunden werden
Weniger Einfluss der Mitglieder auf die Bank über veränderte Vertreterstruktur?
  • Bislang wurden Entscheidungen in der Regel einstimmig getroffen, die Interessen der Mitglieder standen und stehen im Vordergrund
  • Um auch künftig unsere Mitglieder / Vertreter breit einzubinden, gibt es wie bisher regelmäßige regionale Mitgliederversammlungen - eine entsprechende Anzahl von Vertretern wird zugewählt
Weniger Förderung von Kommunen (Gewerbesteuer)?
  • Das Gewerbesteueraufkommen wird an die Kommunen im Geschäftsgebiet nach der Anzahl der Arbeitsplätze verteilt und fließt nicht einer Kommune ausschließlich zu
Weniger Förderung der Vereine vor Ort?
  • Bürgerschaftliches Engagement ist uns wichtig – Vereine und Initiativen vor Ort werden wir wie gewohnt weiter in erheblichem Umfang begleiten
Kosten Fusionen nicht erst einmal Geld?
  • Grundsätzlich ja, aber mit der Betriebsgröße, die die VR Bank Oldenburger Land eG künftig haben wird, sind wir in der Lage, die wachsenden Herausforderungen
    (Kundenanforderungen, demografischer Wandel, Regulierungsdichte, gesetzliche Anforderungen) besser zu meistern
  • Mittel- und langfristig können wir Kosten durch die Vermeidung von Doppelarbeiten einsparen
Führen Fusionen nicht prinzipiell zur Einschränkung der Leistungsfähigkeit?
  • Nein: Weitere Spezialisierung sorgt für mehr Qualität
  • Wir bewahren das, was uns auszeichnet, und entwickeln es weiter mit noch individuelleren Angeboten, Leistungen und Kompetenzen, z. B. in Landwirtschaft, Bauen & Wohnen sowie Generationenberatung
Was sind die nächsten Schritte? Wann soll fusioniert werden?
  • Die Mitglieder und Vertreter beider Banken werden benachrichtigt, weitere Informationen folgen in regionalen Veranstaltungen
  • Die Beschlussfassung zur Fusion ist in den ordentlichen General- bzw. Vertreterversammlungen im Mai/Juni 2020 geplant
  • Zudem werden die Mitarbeiter beider Häuser in den weiteren Planungs- und Ausgestaltungsprozess intensiv mit einbezogen